Bahnhof Altenhundem ausgezeichnet

Altenhundem. Als erster Bahnhof in Südwestfalen wurde der Altenhundemer Bahnhof jetzt als kundenfreundlicher Bahnhof ausgezeichnet. Diese einvernehmliche Wahl trafen der Verkehrsclub Deutschland (VCD), Kreisverband Olpe/Siegen-Wittgenstein; der Pro-Bahn-Regionalverband Ruhr und der Schienenverkehr Südwestfalen.

VCD_R9868Bei der Preisverleihung waren neben den Vertretern dieser Organisationen auch Landrat Frank Beckehoff, Bürgermeister Stefan Hundt, der Erste Beigeordnete der Stadt Lennestadt, Karsten Schürheck, die Leiterin des Bahnhofsmanagements der Deutschen Bahn, Dorothee Wasel, sowie der Sprecher des Fahrgastbeirates, Heinrich Maiworm, zugegen. Walter Schindler (VCD) sagte: „Die Auszeichnung überrascht Kenner des Bahnhofs nicht, da er zu einem Schmuckstück geworden ist. In den Bahnhof, der seit August 1861 in Betrieb ist, ist wieder Leben eingekehrt. Hier haben die Stadt Lennestadt, die Deutsche Bahn und der Zweckverband Westfalen-Süd hervorragend kooperiert.“ Das Warten hatte ein Ende, als die Stadt den Bahnhof im Jahr 2004 kaufte und die Voraussetzungen für eine grundlegende Sanierung schuf. Bahnhofsgebäude und Bahnsteige entsprechen jetzt modernen Standards. Reisende können im Bahnhof wieder Fahrkarten kaufen, sich mit Reiseproviant versorgen oder die Wartezeiten mit einer Tasse Kaffee verkürzen. Weiterlesen

Presse zum Bahnhof Lennestadt-Altenhundem

Und sogar Bahnchef Rüdiger Grube besuchte den Bahnhof nach der Ehrung, um sich persönlich ein Bild zu machen. Er war eigentlich bei der Firma Mennekes zu Besuch.
weiterlesen => Sauerlandkurier
Nach der Ehrung besuchte auch Bahn-Chef Rüdiger Grube den Bahnhof. Grube nutzte einen Besuch bei der Firma Mennekes für den Abstecher nach Altenhundem.
weiterlesen => Der Westen 

ProBahn Grußwort zum Bahnhof Lennestadt-Altenhundem

Kurzmitteilung

ProBahn Grußwort zum Bahnhof Lennestadt-Altenhundem

Der Fahrgastverband PRO BAHN hat in den letzten Jahrzehnten die Bahnreform kritisch begleitet. Dabei ist unzweifelhaft die Regionalisierung des Nahverkehrs der größte Erfolg. Der nordrhein-westfälische Weg, die Verantwortung für den Schienenpersonennahverkehr von der Landesebene auf die kommunal verfassten Zweckverbände zu übertragen, ist nach anfänglichen Schwierigkeiten überall im Land akzeptiert und hat zum Aufschwung des SPNV insbesondere auch außerhalb der Ballungsräume beigetragen. Weiterlesen

Bf. Lennestadt-Altenhundem – kundenfreundlicher Bahnhof in der Region Südwestfalen

Verkehrsclub Deutschland KV Siegen-Wittgenstein und Olpe
ProBahn – Regionalverband Ruhr
Arbeitskreis Schienenverkehr Südwestfalen

zeichnen 2013 den Bahnhof Lennestadt-Altenhundem als kundenfreundlichen Bahnhof in der Region Südwestfalen aus.

LennestadtDer Bahnhof Lennestadt-Altenhundem ist ein besonders gutes Beispiel für einen kundenfreundlichen Bahnhof in Südwestfalen. Der VCD KV Siegen-Wittgenstein und Olpe, ProBahn-Regionalverband Ruhr und der AK Schienenverkehr Südwestfalen trafen einvernehmlich diese Wahl. Dies überrascht Kenner dieses Bahnhofs nicht, da er mittlerweile zu einem Schmuckstück geworden ist. In den Bahnhof, der seit dem 6. August 1861 in Betrieb ist, ist wieder Leben eingekehrt. Hier haben die Stadt Lennestadt, die Deutsche Bahn und der Zweckverband Personennahverkehr Westfalen-Süd hervorragend kooperiert. Denn lange Zeit fristete das Bahnhofsgebäude ein trauriges Dasein an den Gleisen. Weiterlesen

VRR plant elektronische Kontrollen

Der VRR plant die Einführung einer bestimmten Form von Elektronischem Fahrgeldmanagement, bei dem zunächst in einem Pilotversuch im Bedienungsgebiet der Via (Essen, Mülheim, Duisburg) und in der Folge im gesamten VRR alle Fahrgäste zur Teilnahme an einem check in – check out-System auf Basis einer Chipkarte mit Registrierung jeder einzelnen Fahrt verpflichtet werden sollen. Gleichzeitig sollen völlig neue Tarifmodelle (km-, Zeit-,Volumen-Pakete o.ä.) getestet werden. Weiterlesen

Netzbeirat der DB Netz AG fordert zusätzlich 1,2 Milliarden Euro für den Erhalt des Schienennetzes

Köln/Frankfurt. Mit der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung Schiene (LuFV), die die vertragliche Basis zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Bahn über die Instandhaltung der Eisenbahn-Infrastruktur darstellt, wurde im Jahr 2009 eine Finanzierungslösung realisiert, die den Erhalt des bestehenden Schienennetzes sicherstellt. Bund und DB AG haben im September dieses Jahres die LuFV bis 2015 verlängert. Der Bund hat zudem für 2013 und 2014 je 250 Millionen Euro zusätzlich für Erhalt und Sanierung zur Verfügung gestellt. => weiter lesen

Container-Terminal Kreuztal

Durch den geplanten Ausbau des Kreuztaler Container-Terminals zu einer leistungsfähigen Schnittstelle Straße/Schiene sowie dessen regelmäßige Anbindung an die Güterdrehscheibe Duisburg und die Seehäfen wird endlich allen Unternehmen in der Region Siegen-Wittgenstein ein ortsnaher Zugang zum kombinierten Ladungsverkehr auf der Schiene eröffnet. Durch den Wegfall der zeitraubenden und kostspieligen Zubringerfahrten zu den derzeit noch nächstgelegenen Umschlagpunkten in Wuppertal, Köln oder Frankfurt steigt die Attraktivität der Schiene für die verladende Wirtschaft erheblich. Dies gilt insbesondere auch vor dem Hintergrund Weiterlesen

Europäische Bürgerinitiative „30km/h – macht die Straßen lebenswert“

VCD-Tempo-30(c) Foto: VCD / Tina Stalf

Berlin, 14. November 2013. Mit über 21.000 Stimmen für Tempo 30 aus Deutschland ziehen die hiesigen Unterstützer der Europäische Bürgerinitiative »30km/h – macht die Straßen lebenswert« (EBI) eine positive Bilanz. Die Zielvorgabe von einer Million Unterschriften in ganz Europa wurde zwar, wie bei den meisten EBIs, nicht erreicht. Dennoch zeigt das Ergebnis: Es ist gelungen, Tempo 30 gesellschaftsfähig zu machen. Deutlich wird auch: Nirgendwo in Europa ist der Wunsch nach Tempo 30 so groß wie in Deutschland. Weiterlesen

ProBahn Ruhrschiene 2013#4

Inhaltsverzeichnis:

  • Niederflurstraßenbahn in Mülheim vorgestellt
  • Mülheim: Überarbeiteter NVP-Entwurf liegt vor
  • Mülheim: Ratshearing: Rat hat kaum Fragen
  • Essen: Hat der Spurbus noch Zukunft?
  • Neue Tickets im VRR
  • NWL bestellt mehr Züge
  • DB behält Sauerlandnetz
  • Lennestadt: Auszeichnung für Bahnhof in Südwestfalen
  • Kurzmeldungen
  • Verkehrsforum zu EFM 3 in Düsseldorf
  • Termine

Erscheinungsdatum: 12.11.2013
http://www.probahn-nrw.de/ruhr/misc.php?action=downloadfile&id=1166&sechash=fdfa77d0de0974a36e6fe9e9d01af697&sec=6
Download: Ruhrschiene 2013#4 (1,2 MB)

VWS wollen bis 2018 wieder fit sein

Siegen. Klaus-Dieter Wern hat schnell gehandelt: Am Dienstag hat der Eigentümer der Verkehrsbetriebe Westfalen-Süd (VWS) sein Konzept vorgestellt, wie das einst kommunale Unternehmen bis zur Neuvergabe der Linienkommissionen 2018 „wettbewerbsfähig“ werden soll. Beraten wird er von einem Kompetenzteam um Walter Reinarz, den ehemaligen Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS). Um „mindestens“ fünf Millionen Euro jährlich soll das VWS-Ergebnis verbessert werden. Derzeit fahren die VWS in jedem Jahr etwa 4,5 Millionen Euro Defizit ein. VWS wollen bis 2018 wieder fit sein. (von Steffen Schwab) ==> WR.de – Lesen Sie mehr

Gegen Engpässe im Bahnverkehr Sieg- und Ruhr-Sieg-Strecke

Siegen-Wittgenstein. – Von Autor: Steffen Schwab
Der Zweckverband Personennahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) hat an einem Maßnahmenkatalog mitgearbeitet, der Bestandteil des Bundesverkehrswegeplans werden soll. Ein landesweiter Beirat hat die Bauvorhaben benannt, die er für erforderlich hält, um künftige Engpässe im Nahverkehr auf den Schienen zu vermeiden. Dazu gehört die Beschleunigung der Ruhr-Sieg-Strecke zwischen Hagen und Siegen, für die ein Aufwand von 6,4 Millionen Euro vorgesehen ist. Auf der Siegstrecke sollen mit einer Investition von 130 Millionen Euro die letzten eingleisigen Abschnitte beseitigt werden. Weiterlesen

VWS kämpfen gegen rote Zahlen

Siegen. Die Verkehrsbetriebe Westfalen-Süd (VWS) haben ihre – schützende — öffentliche Hand verloren. Die Landräte Paul Breuer (Siegen-Wittgenstein) und Frank Beckehoff (Olpe) sowie der Siegener Bürgermeister Steffen Mues sind aus dem Beirat des Unternehmens ausgetreten. Firmeninhaber Klaus-Dieter Wern hat den verbliebenen Mitgliedern daraufhin mitgeteilt, dass er das Gremium künftig nicht mehr einberufen werde.
„Es ist alles nicht ganz einfach. Aber auf irgendeine Weise muss es weitergehen“, sagt Klaus-Dieter Wern, der die einst kommunalen Verkehrsbetriebe 2012 von dem
=> weiter lesen Westfälische Rundschau von Steffen Schwab

NRW Mobilitätsgarantie für Bus und Bahn

Die „Mobilitätsgarantie NRW“ ist die landesweite Pünktlichkeitsgarantie, die sich auf alle Verbundtarife in NRW sowie den NRW-Tarif bezieht. Die Verkehrsunternehmen in Nordrhein-Westfalen haben die bestehenden Erstattungsregeln jetzt noch einmal erweitert: Bei Abfahrtsverspätungen von mehr als 20 Minuten können Fahrgäste im NRW-Nahverkehr einen Fernverkehrszug (IC/EC oder ICE) oder ein Taxi zum Ziel nehmen. Tagsüber (5 bis 20 Uhr) erhalten sie hierfür jetzt eine Taxikostenerstattung in Höhe von bis zu 25 Euro pro Person. Abends (20 bis 5 Uhr) werden sogar Taxikosten bis zu einer Höhe von 50 Euro erstattet. Bei Fernverkehrszügen werden wie bisher die entstandenen Kosten ohne Begrenzung übernommen. => weitere Infos

Plan zum Radverkehrsnetz in Siegen

Der nachfolgend zur Verfügung gestellte und herunterladbare Stadtplan incl. Radwegenetz dient als Übersichtsplan und stellt die vorhandenen Radwege, Radfahrstreifen, Fahrradstraßen, Schutzstreifen etc. dar. Er gilt auch als optische Leitlinie in den Bereichen, in denen keine Sonderwege für Fahrradfahrer vorhanden sind. Die unterschiedlichen Radwegearten sind in einer Legende erläutert. Der Radwegeplan wird stetig fortgeschrieben. => Radverkehrsnetz in Siegen